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20 Anwärter konnten nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung als Probebeamte übernommen werden
 

Am 30. Juni 2005 konnten 20 Anwärter der 7. Vollausbildung in der Aula der Aus- und Fortbildungsstätte bei der JVA Brandenburg a.d.H. ihre Ernennungsurkunde zum Justizvollzugsobersekretär z.A. in Empfang nehmen. Trotz justizinternem Einstellungs- und Übernahmestopp war es der Abteilung Strafvollzug (nach Umorganisation im MdJ nunmehr Abteilung III) gelungen, alle Anwärter in den Justizvollzugsdienst zu übernehmen.
 

Eine Absolventin bestätigt den Erhalt der Ernennungsurkunde Kollege Köbke gratuliert einem Absolventen zur Ernennung und wünscht ihm viel Erfolg Die Absolventen des Lehrganges 7 Vollausbildung


In einer kurzen Feierstunde wurde Rückblick auf die Ausbildung genommen und die in den Prüfungen gezeigten Leistungen gewürdigt. Gleichzeitig wurden die neu ernannten Beamten durch den Vertreter des MdJ, Herrn Ministerialrat Richardt auf die nun vollverantwortliche Arbeit in den überwiegend neuen Vollzugsanstalten des Landes hingewiesen. Ministerialrat Richardt hob hierbei besonders hervor, dass die künftige Tätigkeit hohe Anforderungen an theoretisches Wissen und praktisches Handeln stellen werde und somit nicht einfach nur ein Job wie viele andere sei, sondern eine hohe Einsatzbereitschaft verbunden mit vielfältigen physischen und psychischen Belastungen erfordere. Dies dürfte wohl allen Absolventen schon in den verschiedenen Praktika deutlich geworden sein.

Neben dem Vertreter der Abteilung III wünschten auch der Leiter der Aus- und Fortbildungsstätte Claudius Leinkauf, der Vorsitzende des Hauptpersonalrates und Landesvorsitzende des BSBD Willi Köbke sowie die anwesenden Dozenten den neu ernannten Probebeamten viel Erfolg und ein rasches Einleben in die Belegschaft der ihnen nun zugewiesenen Dienststellen. Dort würden sie zur Personalentlastung schon sehnsüchtig erwartet.

Der BSBD schließt sich den Wünschen an und setzt hierbei natürlich auch darauf, dass aus den Reihen der neuen Absolventen Nachwuchs für die gerade derzeit so wichtige Gewerkschaftsarbeit in den Ortsverbänden erwachsen wird.

Zum traditionellen Gruppenfoto wurde sich dann nochmals vor dem Verwaltungsgebäude der Aus- und Fortbildungsstätte versammelt.