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OV Brandenburg
Ortsvorstand tagt in Vorbereitung des Gewerkschaftstages
Ortsvorstand des OV Brandenburg tagt unter Leitung von Manfred Kühne zur
Vorbereitung des Landesgewerkschaftstages, Mirko Schedler als langjähriger
Kassierer des OV verabschiedet
Bereits am 14.06.2005 trafen sich die noch sieben Mitglieder des
Ortsvorstandes, um die die Gewerkschaftsarbeit und die Maßnahmen bis zur
Herbsttagung des Verbandes zu beraten und festzuschreiben.
Aus der umfangreichen Tagesordnung ist herauszuheben, die Vorbereitung des
5. Gewerkschaftstages unseres Berufsverbandes am 30.09.2005 und die Tagung
des Ortverbandes einschließlich der Neuwahl des Ortsvorstandes Ende Oktober
2005.

Der Vorstand in
reger Diskussion
Zu Beginn der Sitzung hat es sich der Vorstand nicht nehmen lassen, sein
langjähriges Mitglied, den Kollegen Mirko Schedler, aus seinen Reihen zu
verabschieden. Viele Jahre hat sich Koll. Schedler als Kassierer des
Ortsverbandes um die Kassierung der Mitgliedsbeiträge und die Verwaltung der
Finanzen verdient gemacht. Hier war er stets mit größter Zuverlässigkeit und
Engagement bei der Sache. Mit seiner Versetzung in die neue Anstalt in Duben
schon Anfang 2005 ist der dortige Ortsverband seine neue gewerkschaftliche
Heimat.
Die Kollegen des Ortsverbandes und insbesondere des Vorstandes möchten Mirko
Schedler aber auf diesem Wege noch einmal ihren besonderen Dank für die
geleistete ehrenamtliche Arbeit zum Ausdruck bringen.

Der
Ortsvorsitzende Manfred Kühne dankt dem Kollegen Mirko Schedler für seine
solide Arbeit
Im weiteren Verlauf der Tagung standen die finanzielle Situation und die
weitere Verwendung dieser Finanzen auf der Tagesordnung. Obwohl der
Ortsverband dank einer solider Haushaltsführung durchaus „ gut gepolstert“
ist, wird sich der OV in nächster Zeit keine allzu „großen Sprünge“
erlauben.
Ursache dafür ist, dass der Vorstand beschlossen hat, eine größere Summe in
Rückhand zu behalten, um nach der vielen Aufregung um die Anstalt und daraus
resultierendes dienstrechtliches Vorgehen gegen Kollegen ausreichend für
Rechtsschutzsachen gewappnet zu sein. Dies gebietet die augenblickliche
Anstaltslage und auch die Rechtsschutzordnung des Landesverbandes.
Derzeit muss einer größeren Anzahl von Kollegen gleichzeitig Rechtsschutz
gewährt werden, an denen sich der Ortsverband anteilig beteiligen muss. Eben
diese Rechtsschutzgewährung ist ein hohes Gut der gewerkschaftlichen
Solidargemeinschaft und der Ortsverband wird alles unternehmen, betroffene
Mitglieder mit größter rechtlicher Fachkompetenz im Verfahren zu begleiten.
Hauptpunkt der Tagung war aber der bevorstehende Gewerkschaftstag des
Landesverbandes in Potsdam. Der Ortsverband wird Anträge zur Änderung der
Satzung, der Finanzordnung und natürlich zur Ausrichtung der weiteren
gewerkschaftspolitischen Arbeit des Landesverbandes stellen.
Aufgrund seiner Mitgliederstärke kann der Ortsverband zusätzlich zu seinen
Funktionsträgern auf Landesebene 25 Delegierte entsenden. Auch wenn es
aufgrund der derzeitigen Personalsituation dienstorganisatorisch nicht
leicht sein wird, all diesen Kolleginnen und Kollegen ein Dienstfrei zu
gewähren, werden wir unsere gewerkschaftspolitische Verantwortung
wahrnehmen.
Der Vorstand hat beschlossen, dass die Delegierten mit einem Reisebus nach
Potsdam anreisen werden.

Kollege Mathias Lehmann als neuer Ortsverbandskassierer
im Vorstand
Beraten wurde im weiteren Sitzungsverlauf auch die Vorbereitung und der
Zeitpunkt der nächsten Versammlung des Ortsverbandes, der außerhalb der
Mauern Anfang November stattfinden wird. Neben der Rechenschaftslegung zur
geleisteten Arbeit ist dann auch ein neuer Vorstand zu wählen. Hier sind
Interessenten immer herzlich eingeladen zu kandidieren und mitzuarbeiten.
Von besonderem Gewicht sind natürlich auch die schon traditionellen
Veranstaltungen zum Jahresende, das Skat- und das Rommè-Turnier. Hier wird
es nach Gesprächen mir der Anstaltsleitung weitere Informationen geben.
Die Nachfrage nach einem größeren Ausflug des Ortsverbandes zu Kollegen
irgendwo in der Bundesrepublik ist unter den Mitgliedern groß. Der Vorstand
ist sich dessen bewusst. Und sollte wider Erwarten der Rechtsschutz nicht zu
sehr ins Kontor schlagen, wird natürlich auch eine Ortsverbandsfahrt im
Bereich des Möglichen liegen.
Vorstand des Ortsverbandes
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